Ratenkauf
Wenn Ratenzahlungen locken, ist Vorsicht geboten. Letztlich kommt Shoppen im Versandhandel auf Teilzahlung sehr teuer, warnen die AK Expert:innen.
Tipps, um Geld zu sparen und Fallen zu vermeiden
Minuszinsen am Konto verhandeln
Fragen Sie bei Ihrer Bank nach, wie hoch die Überziehungszinsen auf Ihrem Girokonto sind und ob der Zinssatz fix oder variabel ist. Verhandeln Sie die Überziehungszinsen. Es gibt einen Spielraum! Persönliche Bonität, langjährige Kundenbindung und Verhandlungsgeschick sind entscheidend. Viele Banken bieten Angestellten von bestimmten Firmen Sonderkonditionen bei Zinsen und Spesen. Bei Habenzinsen gibt es ebenfalls Verhandlungsspielraum. Bei manchen Instituten sind die Einlagenzinsen betragsabhängig gestaffelt.
Umschuldung überlegen
Bei einer langfristigen Kontoüberziehung erwägen Sie eine Umschuldung auf einen Privatkredit. Der AK Bankenrechner unter zeigt, wo es die günstigsten Kreditzinsen gibt.
Bei Kredit genau nachfragen
Erkundigen Sie sich bei einem Konsumkredit, wie hoch der Effektivzinssatz ist. Das ist der Zinssatz, in dem alle Spesen miteingerechnet sind. Ein Kostenvergleich lohnt sich, weil nicht nur der Zinssatz, sondern auch die einmalig und laufend verrechneten Nebenkosten, etwa Bearbeitungsgebühr oder verlangte Kreditrestschuldversicherung unterschiedlich sein können.
Vorsicht, Plastikgeld sitzt locker
Mit Plastikkarte einzukaufen, ist bequem. Aber man verliert dadurch beim Shoppen schnell die Kontrolle. Außerdem verleitet Plastikgeld zu Mehrausgaben. Legen Sie vorab fest, wie hoch Ihr Einkaufsbudget ist.
Plastikgeld – was billiger ist
Der AK Bankenrechner bietet auch einen Zahlungskarten-Rechner. Der Rechner zeigt, welche Spesen mit der Bankomat- und Kreditkarte beim Einkaufen oder Geldabheben in Euro-Ländern oder außerhalb von Euro-Ländern anfallen. Zum Spesenvergleich kommt man schnell und einfach mit wenigen Klicks unter .