AK-Rechnungsabschluss einstimmig angenommen

Die Einnahmen sowie Aufwendungen der AK Kärnten betrugen im Vorjahr rund 27,3 Millionen Euro. Der Großteil der Erträge kommt aus der Kammerumlage. Rund 22 Millionen wurden in Serviceleistungen für Kärntner Arbeitnehmer investiert. „6,35 Prozent des Gesamtbudgets wurden für die Digitalisierungs-Offensive verwendet, die Anfang Juni 2019 ihre ersten Früchte für Kärntner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trägt“, betonte AK-Direktor Winfried Haider.

2018 betrugen die Einnahmen wie auch Ausgaben der AK Kärnten 27,3 Millionen Euro. Die Einnahmen aus der Kammerumlage machten 25,8 Millionen Euro aus, was 94,5 Prozent der gesamten Erlöse darstellt.

Die Aufwendungen für das Jahr 2018 beliefen sich ebenfalls auf 27,3 Millionen Euro. Davon wurden 22 Millionen Euro für Dienstleistungen für Kärntner Arbeitnehmer aufgewendet. 43,18 Prozent des Dienstleistungsaufwandes flossen in den Rechts- und Sozialbereich, 25,7 Prozent in den Bereich Bildung, Jugend und Kultur. Für Wirtschaft, Umwelt- und Konsumentenschutz wurden 19,55 Prozent des Dienstleistungsbudgets verwendet, für Öffentlichkeitsarbeit 11,57 Prozent. Alle Angaben inkludieren den Betriebs- und Verwaltungsaufwand sowie Sach- und Personalaufwand.

Als besonders positiv hebt Direktor Winfried Haider den Punkt der Personalkosten hervor: „Obwohl wir ein reiner Dienstleistungsbetrieb sind, liegen die Personalkosten des Vorjahres bei 46,15 Prozent des Gesamtbudgets.“ Unabhängige Wirtschaftsprüfer haben die rechnerische Richtigkeit und die ordnungsgemäße Buchführung des Rechnungsabschlusses uneingeschränkt bestätigt.

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