3.892 Fälle, 21 Millionen Euro: AK-Bezirksstellen als starke Stützen vor Ort
Arbeitsrechtliche Streitigkeiten, strittige Bescheide oder ausständige Ansprüche betreffen Arbeitnehmer:innen in allen Regionen Kärntens. Die Bezirksstellen der Arbeiterkammer Kärnten sind daher für viele Beschäftigte die erste Anlaufstelle bei Problemen im Job. Im Jahr 2025 wurden dort 3.892 Fälle bearbeitet und rund 21 Millionen Euro für Beschäftigte erwirkt.
Die Bezirksstellen der Arbeiterkammer Kärnten sorgen dafür, dass Unterstützung dort ankommt, wo sie gebraucht wird: direkt vor Ort. „Unsere Beratungen und Vertretungen gibt es nicht nur in der AK-Zentrale in Klagenfurt, wir sind auch in unseren Bezirksstellen für die Kärntner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Anliegen da“, betont AK-Direktorin-Stellvertreterin Irene Hochstetter-Lackner.
Zahlen aus den Bezirken
Im Jahr 2025 wurden in den AK-Bezirksstellen insgesamt 3.892 Fälle (2024: 3.684) bearbeitet und rund 21 Millionen Euro (2024: 16,8 Millionen Euro) für die Betroffenen erwirkt. Die Zahlen im Detail:
- Klagenfurt: 1.772 Fälle / 7,7 Millionen Euro
- Villach/Hermagor: 755 Fälle / 5,3 Millionen Euro
- Spittal/Drau: 435 Fälle / 1,3 Millionen Euro
- Wolfsberg: 465 Fälle / 4,3 Millionen Euro
- St. Veit: 230 Fälle / 1,5 Millionen Euro
- Völkermarkt: 137 Fälle / 544.000 Euro
- Feldkirchen: 98 Fälle / 356.000 Euro