AK-Fahrradbörsen in Klagenfurt und Villach: Knapp 1.200 Räder erhielten zweite Chance
Second-Hand liegt nicht nur bei Mode im Trend, sondern auch bei Rädern: Bei den zwei AK-Fahrradbörsen in der Messehalle in Klagenfurt und am Parkdeck des ATRIO in Villach fanden rund 1.200 Bikes eine neue Heimat. „Gerade für Familien sind Fahrräder oft eine größere Investition. Unsere Börsen helfen dabei, das Haushaltsbudget zu entlasten und gleichzeitig qualitativ gute Räder zu erschwinglichen Preisen zu bekommen.“, ist AK-Präsident Günther Goach stolz. Insgesamt geht ein Betrag von etwa 243.400 Euro an die Verkäufer:innen.
Egal ob das erste Kinderrad, das Citybike für den Weg zur Arbeit oder das Mountainbike für den Wochenendausflug: Die Auswahl bei den AK-Fahrradbörsen in der Messehalle in Klagenfurt und im ATRIO Villach war groß, das Interesse der Schnäppchen-Jäger:innen enorm. Insgesamt wurden 1.814 Räder abgegeben, von denen knapp zwei Drittel ein neues Zuhause fanden. Knapp 243.400 Euro werden an die Verkäufer:innen überwiesen. Eine Summe, die beweist, dass auch Second-Hand-Mobilität im Trend liegt. Dank des digitalen Check-ins wurden über 800 Bikes vorab online registriert, was die Abwicklung vor Ort vereinfachte.
„Die AK-Fahrradbörsen sind auch für Verkäuferinnen und Verkäufer ein klarer Vorteil: Sie werden ihre nicht mehr benötigten Räder ohne Zeitaufwand los, weil wir uns um den Verkauf kümmern. Da zudem keine Provisionen oder Standgebühren anfallen, fließt der Verkaufspreis ohne Abzüge direkt an sie zurück“, betont Organisator Christian Rainer.