Rechnungsabschluss 2017

Die Einnahmen sowie Aufwendungen der AK Kärnten betrugen im Vorjahr 25,9 Millionen Euro. Sie kommen zum Großteil aus der Kammerumlage. Rund 21 Millionen wurden in Serviceleistungen für Kärntner Arbeitnehmer investiert. 

Im Jahr 2017 betrugen die Einnahmen wie auch Ausgaben der AK Kärnten 25,9 Millionen Euro. Die Einnahmen aus der Kammerumlage machten 24,7 Millionen Euro aus, was 95,3 Prozent der gesamten Erlöse darstellt. 

Die Aufwendungen für das Jahr 2017 beliefen sich ebenfalls auf 25,9 Millionen Euro. Davon wurden 21 Millionen Euro für Dienstleistungen für Kärntner Arbeitnehmer aufgewendet. 39,6 Prozent des Dienstleistungsaufwandes floss in den Rechts- und Sozialbereich, 27 Prozent in den Bereich Bildung, Jugend und Kultur. Für Wirtschaft, Umwelt- und Konsumentenschutz wurden 21,6 Prozent des Dienstleistungsbudgets verwendet, für Öffentlichkeitsarbeit 11,8 Prozent. Alle Angaben inkludieren den Betriebs- und Verwaltungsaufwand sowie Sach- und Personalaufwand.

Als besonders positiv hebt Direktor Winfried Haider den Punkt der Personalkosten hervor: „Die Personalkosten blieben unter 50 Prozent des Gesamtbudgets, obwohl wir ein reiner Dienstleistungsbetrieb sind“. 

Der Rechnungsabschluss 2017 der Arbeiterkammer Kärnten wurde von der Vollversammlung einstimmig angenommen. Unabhängige Wirtschaftsprüfer haben die rechnerische Richtigkeit und die ordnungsgemäße Buchführung des Rechnungsabschlusses uneingeschränkt bestätigt.

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