AK-Goach: Hohe Wahlbeteiligung bei EU-Wahl Zeichen für eine starke österreichische Demokratie

(AK/28) - Anlässlich der EU-Wahl am kommenden Sonntag ruft Kärntens AK-Präsident Goach Arbeitnehmer dazu auf, ihr Stimmrecht wahrzunehmen: „Es ist wichtiger denn je, Europa zu zeigen, dass Österreich eine starke Demokratie ist.“ Er benannte positive Errungenschaften für die Arbeitnehmer, wie die Einführung der EU-Arbeitsbehörde: „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, egal wo.“ Für die Zukunft erwarte er sich, dass die arbeitenden Menschen stärker in den Vordergrund gerückt werden.

Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse in der österreichischen Innenpolitik fürchtet Kärntens AK-Präsident Günther Goach um die Wahlbeteiligung zur EU-Wahl am kommenden Sonntag und appelliert an die Arbeitnehmer, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen: „Die Reputation Österreichs leidet unter den aktuellen Geschehnissen in der Bundesregierung. Gerade daher ist es jetzt wichtig, dass wir von unserem Stimmrecht Gebrauch machen: Eine hohe Wahlbeteiligung ist ein kräftiges Zeichen für die Stärke der österreichischen Demokratie.“ Die Arbeitnehmer dürften sich nicht von einigen wenigen ihr Politikinteresse nehmen lassen, sondern müssten Vertreter ehrlicher Politik und konsequenten Einsatzes loben. „Schicken wir ein starkes Signal nach Europa“, appelliert Goach.

Kärntens Arbeitnehmer profitieren von EU

Die EU bedeute, wenn auch von vielen Teilen der Bevölkerung unbemerkt, viele positive Errungenschaften für Kärnten. Als Beispiele nannte er die finanzielle Förderung der Kärntner Volkshochschulen, die vielen Erfahrungs- und Austauschprogramme für Schüler, Lehrlinge und Studenten, die finanziellen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds – beispielsweise für die Stärkung des ländlichen Raumes, oder die Abschaffung der Roaming-Gebühren. Als besonders wichtig bewertet Goach die Einführung der EU-Arbeitsbehörde: „Den Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping können wir nur gemeinsam angehen. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, egal wo – das gilt es in der Europäische Union umzusetzen.“

Arbeitnehmer in den Mittelpunkt von Europapolitik

Für die Zukunft Europas erwarte sich Goach einen stärkeren Fokus auf die Arbeitnehmer: „Wir brauchen keine Politik für Konzerne, sondern die arbeitenden Menschen. Der Mensch muss in den Mittelpunkt jeglicher Politik, auch in der EU-Politik, gestellt werden. Jede und jeder muss seinen verdienten Anteil am Erfolg erhalten.“

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