2.5.2013
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AK-Präsident Goach: „Neue Arbeitslosenzahlen zeigen, dass Job-Gipfel wichtiger ist denn je“

(AK/39) – Arbeitslosigkeit ist in Kärnten erneut gestiegen. Im April waren 22.730 Personen ohne Job, inklusive der Schulungsteilnehmer sind es sogar 26.421 Personen. Kärnten hat damit bundesweit die höchste Arbeitslosenquote mit 10,1 Prozent. AK-Präsident Günther Goach fordert deshalb einen ehestmöglichen Job-Gipfel mit Politik und Sozialpartnern, um einen Ausweg aus dieser prekären Situation zu finden.  

Die Zahl der Arbeitslosen ist im April in Kärnten erneut überdurchschnittlich gestiegen. Während österreichweit ein Plus von 8,5 Prozent registriert wurde, lag der Anstieg in Kärnten sogar bei 13,3 Prozent. Ende April gab es in Kärnten 22.730 vorgemerkte Arbeitslose, wobei mit plus 18,3 Prozent vor allem bei den Über-50-Jährigen ein starker Anstieg zu vermerken war. 3.961 Personen befanden sich im April in Schulungen, das sind um zehn Prozent mehr als noch im Vergleichsmonat des Vorjahres.  

Bereits im März betrug das Plus bei der Arbeitslosigkeit 18,1 Prozent. Dass sich dieser Trend fortsetzt, ist für AK-Präsident Günther Goach ein Alarmsignal: „Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass in Kärnten nicht nur die Arbeitslosigkeit steigt, sondern auch die Beschäftigungszahlen rückläufig sind. Das Minus beläuft sich auf 3.000 Jobs.“ Laut Goach besteht dringender Handlungsbedarf, um dieser prekären Lage Herr zu werden. Als ersten Schritt fordert der AK-Präsident einen Job-Gipfel, bei dem an Lösungen gearbeitet wird: „Die Landespolitik und die Sozialpartner müssen die Lage analysieren und so rasch wie möglich arbeitsmarktfördernde Maßnahmen einleiten.“

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