Trockenfrüchte im Qualitätstest: Nichts zu beanstanden!

(AK/94) – 25 Proben von Trockenfrüchten haben Konsumentenschützer der AK Kärnten in Klagenfurter Supermärkten, Diskontern und am Benediktinermarkt in der Landeshauptstadt gezogen. Datteln, Feigen, Rosinen und Cranberries wurden zur bakteriologischen Prüfung an die Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten übergeben. Erfreuliches Ergebnis: Keine Probe war zu beanstanden. Eine weitere lebensmitteltechnische Untersuchung ergab außerdem, dass alle Proben auch frei von Schimmelpilzen waren.

Eine Trockenfrüchteuntersuchung startete die Arbeiterkammer Kärnten im Oktober 2020. 25 Proben – es handelte sich dabei um Datteln, Feigen, Rosinen und Cranberries – wurden in Klagenfurt eingekauft und der Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten (LUA Kärnten) zur bakteriologischen Prüfung übergeben. „Die Lebensmitteluntersuchungsanstalt hat alle Proben für „In Ordnung“ befunden“, präsentiert Stephan Achernig, Leiter des AK-Konsumentenschutzes, das wichtigste Ergebnis.

„Was uns als Konsumentenschützer auch interessiert hat war, ob die Proben Mykotoxine, grob gesagt Schimmelpilzgifte, enthalten“, erläutert Achernig weiter. Also wurden die Trockenfrüchte im Auftrag der AK, von der LUA Kärnten, die als Probenübermittler tätig war, an das Institut für Lebensmittelsicherheit Linz der AGES übermittelt.

Keine Schimmelpilze

„Weder Aflatoxine noch Ochratoxin A, beide gehören zur Gruppe der Mykotoxine, wurden gefunden.  Die Proben sind in Bezug auf den Gehalt an den analysierten Mykotoxinen alle als verkehrsfähig anzusehen“, resümiert Achernig.

Weitere Infos zur Untersuchung telefonisch unter 050 477-2624.

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