Ihr Recht im Job

Juraj Tatara beim Interview © Dominik Sinnreich, Arbeiterkammer

Entlassen wegen 50 Gramm Staubzucker

Dieser Fall schlug Wellen: Ein Kellner süßt selbst mitgebrachte Erdbeeren mit Zucker aus dem Restaurant – und wird entlassen. So konnte die AK helfen.

Angestellte sitzt bei der Arbeit am Laptop und schaut in die Kamera © chika_milan, Fotolia.com

Um Abfertigung geprellt

Als Gabriele J gekündigt wurde, verwehrte ihr der Arbeitgeber die Abfertigung alt. Mit seiner Argumentation kam er allerdings vor Gericht nicht durch.

Wolfgang Dorn beim Interview © Dominik Sinnreich, Arbeiterkammer

Entlassen wegen zurechtgerücktem Bild?

Einer der verrücktesten Fälle aus 25 Jahren AK Rechtsschutz: Museumsaufseher Wolf D. sollte entlassen werden, weil er ein Kunstwerk um 1 cm verschob.

Schwangere Frau bei der arbeitsrechtlichen Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

Arbeiter bei der AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gekündigt im Krankstand

Nach 21 Jahren in der gleichen Firma wurde Johann T. im Krankenstand gekündigt. Auch seinen Lohn erhielt er nicht mehr. So nicht, meint die AK!

Arbeitnehmer bei der Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Kranke ArbeitnehmerInnen werden im Job oft unter Druck gesetzt. © granata68, Fotolia

Wegen Krebs aus Job gedrängt

Diagnose Zungenkrebs - und prompt stand Herr P. auf der Abschussliste des Chefs. Wie wir helfen konnten und was wir zum Schutz Kranker fordern.

Karin Pöchlinger kämpfte mit Hilfe der AK erfolgreich für ihre Rechte © Dominik Sinnreich, AK Wien

Firma weg, Job weg?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

Bernd Arthofer sollte wegen einer Konkurrenzklausel eine hohe Strafe bezahlen und wehrte sich mit Hilfe der AK © Dominik Sinnreich, AK Wien

Konkurrenzklausel: 30.000 Euro Strafe?

Als Bernd A. den Job wechselte, verklagte ihn sein früherer Arbeitgeber auf 30.000 Euro Strafe. Dagegen kämpfte er mit Hilfe der AK vor Gericht.

Brigitta Granegger mit ihrer AK Rechtsschützerin © Dominik Sinnreich, AK Wien

Im Krankenstand von Detektiv verfolgt

Brigitta G. war wegen Burnout im Krankenstand, da wurde sie wegen angeblich unerlaubten Ausgangs entlassen. Doch die Ärztin hatte den sogar verordnet.

Beraterin und Ratsuchende prüfen Unterlagen © Lisi Specht, AK Wien

Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

Beraterin geht mit Arbeitnehmer ein Dokument durch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Paar bei der Anmeldung zur AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Trotz Lehrabschluss nur als Hilfsarbeiter bezahlt!

Der ausgebildete Installateur Béla K. übermittelte dem neuen Arbeitgeber sein Lehrabschlusszeugnis – und wurde trotzdem nur als Hilfsarbeiter bezahlt.

Jemand sucht Hilfe bei der Erstberatung der AK © Lisi Specht, AK Wien

Im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

Frau bei der Beratung © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Frau wird von AK-Berater begrüßt © Lisi Specht, AK Wien

Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

Junge Frau informiert sich bei der AK © Lisi Specht, AK Wien

Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

Junge Arbeitnehmerin informiert sich in einer Broschüre © Lisi Specht, AK Wien

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

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