2.5.2013
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Tintendrucker werden immer schneller

Eilige Zeitgenossen wird es freuen: Im Rahmen dieses Tests von 11 Multifunktionsgeräten und 3 „normalen“ Tintenstrahldruckern konnten wir die bislang kürzesten Druckzeiten bei der Produktion von Briefen und Textdokumenten feststellen.

Bei der Mehrzahl der Kandidaten hält man die fertig gedruckte Seite schon nach nur 4 Sekunden in Händen. Das braucht den Vergleich mit vielen (nicht selten teureren) Laserprintern nicht zu scheuen. Auch beim Fotodruck sind die Geräte deutlich schneller geworden. Ist aber auch die Qualität gewährleistet? Die erfreuliche Antwort lautet: ja. Denn selbst die nur mit dem Gesamturteil „durchschnittlich“ beurteilten Geräte bringen es bei der Qualität des Foto-Drucks auf eine zumindest „gute“ Bewertung. 

Es kommt sogar noch besser: Dieses Ergebnis gilt weitgehend auch für den Druck anderer Dokumentarten wie etwa Text und farbige Grafiken. Getestet wurden zum einen ganz „normale“ Tintenstrahldrucker und Multifunktionsgeräte, die in sich die Funktion des Druckers, eines Scanners und eines Kopierers vereinen. Manche dienen sogar zusätzlich als Fax.

Alle Printer kommen mit eingebautem Druckpatronen-Chip daher, was die Verwendung von chiplosen Nachbauten ausschließt. Selbst die Originalpatronen der Hersteller sind kontinental gesperrt – was es sinnlos macht, beim Urlaub in den USA oder in Fernost einen Satz dort vielleicht günstigerer Patronen zu erstehenden. Ein Chip verhindert hier die Wahlfreiheit des Konsumenten bei den Verbrauchsmaterialien. Aber das Geschäft machen die Hersteller eben immer noch mit der Tinte und nicht in erster Linie mit den Geräten.

TIPP
  • Wer lediglich gute Farbausdrucke benötigt, greift zum „normalen“ Drucker. Das bedeutet geringere Anschaffungskosten.
  • Multifunktionsgeräte machen dann Sinn, wenn deren zusätzliche Möglichkeiten – gerechnet auf die zu erwartende Lebensdauer des Gerätes – eine Ersparnis bedeuten oder Bequemlichkeit sehr wichtig ist.
  • Geringen Kosten für Text-Druck können exorbitante Kosten beim Foto-Druck gegenüberstehen.
  • Die Qualität von Ausdrucken, die aus dem PC heraus erfolgen, ist bei den meisten Geräten gut. Unterschiede gibt es bei gescannten oder zu kopierenden Vorlagen.
  • Liegt das Hauptaugenmerk auf qualitativ hochwertigen Scans auch von nicht planen Objekten, liefern Stand-alone-Scanner meist bessere Ergebnisse bei der Tiefenschärfe.


Details und weitere VKI-Tests finden Sie auf www.konsument.at (kostenpflichtig)!

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