9.500 Beratungen in Corona-Zeiten: Viele Konsumenten waren auf AK-Hilfe angewiesen! 

Mit Beginn der Pandemie ab Mitte März hat die AK Kärnten auf telefonische und schriftliche Beratung umgestellt. „In den ersten sieben Wochen sind unsere Experten nahezu rund um die Uhr – also auch am Wochenende –  für Fragen der Konsumenten zur Verfügung gestanden!“, betont AK-Präsident Günther Goach und zieht Bilanz: „Im Konsumentenschutz haben die Experten der AK Kärnten in den vergangenen drei Monaten 9.528 Anfragen beantwortet.“ Seit Anfang Mai finden wieder persönliche Beratungen statt.

Ich habe Probleme bei der Kreditrückzahlung, welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es?  Ich kann mir die Miete aufgrund des Jobverlusts nicht mehr leisten, was soll ich tun? Was muss ich jetzt bei der Reisestornierung beachten? Welche Stornokosten fallen an?  „Die Pandemie hat die Menschen von heute auf morgen in Unsicherheit geführt: Sei es im Job, in Konsumfragen oder der eigenen finanziellen Existenz“, so Goach und resümiert: „Mit Beginn der Pandemie hat die AK innerhalb kürzester Zeit die Website www.jobundcorona.at aus dem Boden gestampft und eine eigene Hotline eingerichtet!“

9.528 Beratungen

In Kärnten wurden in der Zeit von 16. März bis zum 8. Juni 6.795 telefonische Anfragen beim Konsumentenschutz gestellt. 2.394 wurden per Mail beantwortet. Außerdem fanden 339 persönliche Beratungen statt. „9.528 beantwortete Fragen in zwölf Wochen zeigen, dass man sich auf die AK auch in schwierigen Zeiten verlassen kann!“, so Goach und schließt: „Wir setzen uns mit voller Kraft dafür ein, dass für Konsumenten auch nach der Krise Gerechtigkeit herrscht!“ 

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