7.6.2016
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AK Kärnten warnt: Vermehrte Abzocke durch falsche Kreditkartenunternehmen

Unter dem Vorwand „auffälliger Aktivitäten ihrer Kreditkarte“ werden gefährliche E-Mails versendet. Internetbetrüger werden immer raffinierter. Gefälschte Nachrichten sind kaum mehr von den Originalen zu unterscheiden. AK-Experten raten: „Unter keinen Umständen Links anklicken und die E-Mails gleich löschen“.

Betrügerinnen und Betrüger spielen immer öfters mit den Ängsten der Menschen, um ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Aktuell werden unter dem Deckmantel des Kreditinstituts Mastercard falsche E-Mails versendet. „Die E-Mail Nachrichten der vermeintlichen Kreditinstitute sehen täuschend echt aus und können nur sehr schwer unterschieden werden“, sagt AK-Konsumentenschützer Herwig Höfferer. 

Laut der E-Mail-Betreffzeile handelt es sich um „Probleme mit Ihrer Kreditkarte“. Der Inhalt dieser unechten Nachrichten warnt die Karteninhaber, dass die Kreditkarte aus Sicherheitsgründen gesperrt wird. Die Betrüger fordern für das Entsperren einen Datenabgleich über einen Link oder eine kostenpflichtige neue Karte wird zugesendet. „Finger weg. Das Mail sofort löschen“, rät AK-Konsumentenschützer Herwig Höfferer. Bei Klicken des Links kann sich ein gefährlicher Trojaner auf dem Computer einschleichen. Damit können Internetbetrüger die Kontrolle über den Rechner erhalten.

Die Fälle von Internetbetrug nehmen in der AK-Konsumentenberatung stetig zu.

Tipps zum Schutz vor gefährlichen E-Mails
  • Virenschutz aktuell halten
  • Holprige Schreibweise und auffällige Absenderadressen prüfen
  • Den Link bei Mouseover in der Statusleiste kontrollieren
  • Bei Unsicherheiten direkt Kontakt mit Ihrer Bank aufnehmen


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