Gesetzliche Grundlagen

Arbeitsbedingte Erkrankungen werden durch die Arbeitsbedingungen verursacht. © Volker Witt, Fotolia.com

Arbeitsbedingte Erkrankungen

23% aller Krankenstände: Über die Prävention von Erkrankungen, die durch Arbeitsbedingungen (teilweise) verursacht oder ungünstig beeinflusst werden.

„Arbeitsmittel“ ist ein Sammelbegriff für Maschinen, die zur Benutzung durch ArbeitnehmerInnen vorgesehen sind. © Kadmy , Fotolia

Arbeitsmittel

„Arbeitsmittel“ ist ein Sammelbegriff für Maschinen, Werkzeuge usw., die ArbeitnehmerInnen benutzen sollen. Sie müssen geprüft und gewartet werden!

Um Unfällen vorzubeugen, müssen mögliche Gefahren festgestellt werden. © fotofrank, fotolia.com

Arbeitsplatz - Evaluierung

Arbeitgeber sind dem Schutz ihrer Beschäftigten verpflichtet: Um Unfällen vorzubeugen, müssen Gefahren am Arbeitsplatz ermittelt und beurteilt werden.

Arbeitsstätten sind Stätten im Freien oder in Gebäuden, in denen Arbeiten verrichtet werden. © John Casey, Fotolia.com

Arbeitsstätten und Arbeitsplätze

Die wichtigsten Merkmale: Was sind die Unterschiede zwischen einer Arbeitsstätte, einem ständigen Arbeitsplatz und einem Arbeits- oder Betriebsraum?

Arbeiter ist von der Leiter gestürzt und liegt am Boden. © Fotolia.com, Artur Golbert

Arbeitsunfall

Auch Unfälle auf dem Weg zur Arbeit und in manchen privaten Situationen gelten als Arbeitsunfall. Melden Sie diese unverzüglich dem Arbeitgeber!

In der Regel handelt es sich bei Berufskrankheiten um chronisch verlaufende Erkrankungen. © casi , Fotolia

Berufskrankheiten

Wenn die Gesundheit durch die berufliche Tätigkeit geschädigt wird: Alles über die gesetzlichen Grundlagen und den Nachweis einer Berufskrankheit.

Innerbetriebliches Arbeitnehmerschutzsystem © pictonaut, fotolia.com

Funktionen im Betrieb

Innerbetriebliches Arbeitnehmerschutzsystem: Ihr Arbeitgeber muss durch organisatorische Maßnahmen für Ihre Sicherheit sorgen!

Gefahren minimieren oder völlig ausschalten © Roman Milert, Fotolia.com

Gefahrenverhütung

Ergibt die Arbeitsplatz-Evaluierung Gefährdungen oder Belastungen, ist der Arbeitgeber in der Pflicht, sie zu minimieren oder völlig auszuschalten.

Sicherheitsvertrauenspersonen beraten Arbeitnehmer in Sicherheits- und Gesundheitsfragen und achten auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.  © Stillkost, Fotolia.com

SVP - Sicherheitsvertrauenspersonen

Sicherheitsvertrauenspersonen beraten Arbeitnehmer in Sicherheits- und Gesundheitsfragen und achten auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.

Was als Arbeitsunfall gilt und welche Rechte Sie haben. © CandyBox Images, Fotolia.com

Unfall auf dem Weg zur Arbeit

Spiegelglatter Gehsteig: Im Winter muss im Verkehr noch mehr aufgepasst werden. Doch was tun bei Verletzungen auf dem Weg zur Arbeit?

Ein wichtiges Mittel zur Vermeidung von Unfällen und Gefahren ist die Unterweisung.  © auremar, Fotolia.com

Un­ter­wei­sung

Unfälle vermeiden: Die Unterweisung informiert über die richtige Bedienung von Geräten, Umgang mit gefährlichen Arbeitsstoffen und Schutzausrüstung.

Das grundlegende Ziel des modernen ArbeitnehmerInnenschutzes ist die Prävention.  © Bergringfoto, Fotolia.com

Ziele des ArbeitnehmerInnenschutzes

Nicht erst dann handeln, wenn die Erkrankung schon vorhanden oder der Unfall schon passiert ist: Der Gesetzgeber verlangt Maßnahmen zur Prävention.

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